Schwarzwald Bike Marathon

Schwarzwald Bike Marathon

HINWEIS
IN EIGENER SACHE

Die von mir geschriebenen Texte, beruhen auf meine persönlichen Erfahrungen, Meinungen und Ansichten.
Diese beruhen auf meinen Stand der Informationen. Daher können Sie auch von Informationen aus Wissenschaft, Verbände, Politik und Fachkenntnissen abweichen.

Auch können die Berichte durch Abbildungen von Logos auf Trikots, Bildern oder durch explizite Nennung von Sponsoren und Produkten, Werbung enthalten.

Bei Fragen, Anregungen, Ideen oder auch Kooperationsanfragen schreibt einfach eine E-Mail an info@storchi-cycling.de oder über das Kontaktformular. Ich beantworte alle Anfragen, so schnell es mir möglich ist, solltet ihr aber mal das Gefühl haben, dass ich euch vergessen habe, hakt einfach noch mal nach.

Hinweis in eigener Sache

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Start Nordschwarwald Trophy

Schwarzwald Bike Marathon

Chris

Berichtet vom Schwarzwald Bike Marathon

Nach der Nordschwarzwald Trophy und gutem Training, stand für mich nun der Schwarzwald Bike Marathon in Furtwangen auf dem Programm.

Aufgrund der Pandemie standen zwei Strecken zur Wahl. Andreas und ich waren für die 60 Km gemeldet, welche mit 1250 Höhenmeter gespickt waren.

Aufgrund von Verletzung hat Andreas leider den Startschuss nie gehört, welcher bei bestem Wetter um 9:00 fiel. Mit dabei im ersten Block war ich und hielt die Fahne für das Team hoch.

Das Rennen ging sofort los wie die Feuerwehr, ein Schnitt von 30 Km/h war Pflicht für den Sieg. Bereits am ersten Berg sortierte sich das Feld und ich konnte mich in einer 10 Mann großen Gruppe nach vorne arbeiten.

Leider hat ein Sturz in der letzten Abfahrt noch ein paar Plätze gekostet, aber mit Overall auf 42 und AK 15 von 590 Startern ein fast perfektes Rennen.

Was mich noch mehr erfreute, das wir im Team gemeinsam die richtigen Rückschlüsse aus dem letzten Rennen gezogen haben und somit meine Leistung steigern konnten.

Start Nordschwarwald Trophy

Nordschwarzwald Trophy

Nordschwarzwald Trophy

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Start Nordschwarwald Trophy

Nordschwarzwald Trophy

Storchi

Berichtet von der Nordschwarzwald Trophy

Ein Rennen nach dem anderen finden jetzt nun auch in Deutschland wieder statt. Das erste Mal seit Langem, sogar drei Rennen an einem Wochenende. Somit fand am Samstag, 31.07.2021 die Nordschwarzwald Trophy in Schömberg statt und Sonntag, 01.08.2021 der Trail Giro Neustad a.W. sowie der Erzgebirgs-Bike-Marathon in Seiffen.

Da ich in Neustadt a.W. die letzten Jahre schon ein paar mal am Start war, und Seiffen eine doch recht weite Anreise ist, hatte ich mich für Schömberg entschieden. Denn dieses Rennen kannte ich noch nicht. Lediglich zum Ice Rider im Winter war ich dort einmal vor ein paar Jahren. Aber wann genau, weiß schon gar nicht mehr.

Mit dabei vom Team war noch Christian, so wie auch schon beim Erbeskopf Bike Marathon.

Gemeldet waren wir beide über die Langstrecke von 72 Km mit etwa 2100 Hm. Was mal wieder ein schnelles Rennen erahnen ließ.

 

Nicht nur ein schneller Start

Die Athleten:innen der Kurzstrecke gingen bereits um 08:30 Uhr auf die Strecke. Da waren wir noch beim Warmfahren und machten uns bereit für den Start um 09:00 Uhr, gemeinsam mit der Mittelstrecke.

Da der Start auf dem recht hoch gelegenen Parkplatz vom Berufsbildungswerk stattfand und wir erst mal etwas runter mussten, wurde das Ganze relativ schnell und auch hektisch. Jedoch war der Parkplatz oben organisatorisch dennoch die beste Lösung für Anreise, Parken und Startnummer holen.

Nach der hektischen Startphase und den ersten Trails sowie Anstiegen sortierte sich das Feld nach und nach immer mehr und die obligatorischen Grüppchen bildeten sich. Meine Wenigkeit befand sich in der 2. Gruppe oder auch Verfolgergruppe genannt.

Anfangs sorgte ich noch gut für Tempo. Und bremste gekonnt in den Trails ;-). So wie immer eben. Um dann etwas Kräfte für die 2. Runde und den 2x zu fahrenden Skihang sparen zu können, bewegte ich mich gegen Ende der ersten Runde in Richtung hinteren Teil der Gruppe.

Angekommen am  Skihang fuhr ich dann mein Tempo. Wechselte oben meine Flaschen und auf Ging es in die zweite Runde. Hier kam ich dann auch wesentlich flüssiger durch die Trails und extrem vielen Spitzkehren.

Ich lerne also noch dazu …

Und so konnte ich mit Michael Gross vom BM Cycling Team fahren. Bis von hinten der spätere 5. Platzierte auftauchte und mich an das Hinterrad von Daniel Schlilling hängte. Leider verlor ich dessen Hinterrad im letzten Trail und kam auch am Skihang nicht mehr an ihn heran.

Somit überquerte ich die Ziellinie nach ziemlich genau 3,5 Stunden auf Platz 6.

Christian fuhr auch sein Rennen konstant durch und versuchte seine Kräfte gut einzuteilen und konnte das Ziel in der Top 20 erreichen und wurde 18er. Wenn auch, er gern ein paar Plätze weiter vorn gewesen wäre, war er später dann dennoch zufrieden.

Ebenso war es auch für uns eine tolle Veranstaltung und hatte sich gelohnt hierher anzureisen.

Start Nordschwarwald Trophy

Bildnachweis

Titelbild vom Veranstalter: Eventservice Stahl. Video und Bild im Beitrag von Privat.

Erbeskopf Bike Marathon

Erbeskopf Bike Marathon

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Erbeskopf Bike Marathon

Storchi

Berichtet vom Erbeskopf Bike Marathon

Anfang Juli ist es nun endlich wieder so weit und ein Marathon findet wieder in Deutschland statt. Dazu auch noch der Erbeskopf Bike Marathon, welcher 2020 von seinem Organisationsteam rund um den Verein Sportfreunde Hochwald Thalfang viele Jahre lang veranstaltet wurde, sollte aus mehreren organisatorischen Gründen nicht mehr stattfinden. Doch zu Beginn des Jahres hat sich die Agentur inMEDIA von Markus Appelmann zur Aufgabe gemacht den Marathon wieder aufleben zu lassen. Tolle Sache! Erfahrungen hat man mit dem MTB Event in Daun vom VulkanBike ja bereits. Auch was die Umsetzung von Corona-Maßnahmen betrifft.

Anreise zum Samstag

Nach kurzer Planung und Suche einer geeigneten Unterkunft stand schnell Fest, das wir bereits zum Samstag anreisen werden und fanden ein tolles Appartment in Fell, ca. 15 Autominuten von Thalfang entfernt, dem Veranstaltungsort vom Erbeskopf Bike Marathon.

Nach dem obligatorischen „Vor dem Rennen Eis“ gab es noch Abendessen, ein geselliges Plaudern an einem warmen Sommerabend und Nachtruhe. Man wollte und sollte fit sein zum Rennen.

Zwift Race Chris

Regen pünktlich zum Start zur Schlammschlacht

Es ist erstaunlich wie treffend und genau eine Wettervorhersage sein kann. Pünktlich zum Start kam der angekündigte Regen. Wir sagen einfach mal, der Himmel begann vor Freude an zu weinen ;-). Endlich wieder ein Mountainbike Marathon auf deutschen Boden, nach dem vergangenen Lockdown.

Aufgrund der Tatsache das nicht alle Athleten:innen mit einmal losgeschickt wurden, sondern alle 5min ein Block von 30 Fahrer:innen, gab es nicht viel Spielraum für Taktiken. Es blieb nur Vollgas von Anfang an und hoffen, das möglichst wenige aus den anderen Gruppen schneller sind. So folgten auch Chris und ich diesem Plan und hauten direkt alles die Waagschale.

2 Runden zu je 31 Km plus Einführungsrunde ergaben die Renndistanz von insgesamt 71 Km und 1750 Hm, mit dem Erbeskopf als höchsten Punkt der Strecke und einer anschließenden Abfahrt über den Bikepark.

Die erste Runde ging entsprechend schnell über die Bühne und der schnelle Kurs tat sein gutes Beiwerk dazu. Für uns leichtere Fahrer, insbesondere für mich, nicht gerade der Traum an Streckenprofil. Aber, dass was an Strecke gebaut wurde, war super und hervorragend ausgeschildert. Dickes Lob an die Orga!

Doch es ist, wie es ist und wird auch so bleiben. Zur zweiten Runde war man dann doch froh, dass wir unsere Radon-Bikes mit gröberen Reifenprofilen bestückt haben. Denn jetzt machte sich das Regenwetter und die vielen Teilnehmer so richtig bemerkbar. Denn der gut aufgewühlte Boden hatte nicht mehr so viel Grip wie zur ersten Runde und das ganze gestaltete sich auch im Allgemeinen etwas zäher und kostete zusätzlich Körner.

Dass das Rennen wirklich schnell war, zeigte sich an einer Siegerzeit von deutlich unter drei Stunden. Auch ich blieb mit 2 Stunden und 55 Minuten unter dieser Marke, welche mir den Gesamtplatz 15 und Platz 6 der Altersklasse bescherte. Chris ließ nicht lange auf sich warten und überquerte die Ziellinie auf Platz 40 Gesamt und Platz 19 der Altersklasse mit 3 Stunden und 7 Minuten, nur knapp oberhalb der 3 Stunden.

Insgesamt wurden über 200 Starter:innen auf der 71 Km Distanz gewertet.

Das war schon mal eine ordentliche Standortbestimmung und gibt ein gutes Bild für die kommenden Aufgaben im Training. Bleibt zu hoffen, das weitere Rennen stattfinden können und dann auch mal bei lachender Sonne unsere Form unter Beweis stellen.

Bis dahin, gutes Training, bleibt gesund und immer schön brav die Motivation oben halten.

Euer Storchi …

Bildnachweis

Alle Bilder in diesem Beitrag sind von Privat.

Mit herzlichen Dank an die Familie Dindorf für die Bilder vom Rennen.

Höhenmeter sammeln für den guten Zweck

Höhenmeter sammeln für den guten Zweck

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Charity Aktion des Team Rheinhessen

Höhenmeter sammeln für den guten Zweck

Storchi

Berichtet zur Charity Aktion von Peter Baumann und dem Team Rheinhessen

Bereits letztes Jahr hat Peter Baumann von Team Rheinhessen zur Charity Aktion aufgerufen und für den guten Zweck Spenden gesammelt. So auch dieses Jahr wieder zum 01. Mai.

Sollten 2020 für die Stiftung Bärenherzen möglichst viele Kilometer gesammelt werden, standen für dieses Jahr die Höhenmeter auf der Agenda um Spenden für den „Straßen-Doc“ Herrn Prof. Dr. med. Gerhard Trabert zu sammeln.

Was macht der „Straßen-Doc“ 

Mit seinem Arztmobil fährt er und sein Team jede Woche durch Mainz und stellt so die medizinische Versorgung für obdachlose und arme Menschen kostenlos zur Verfügung. Mehr zu Herrn Prof. Dr. Gerhard Trabert und zum Verein Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. unter www.armut-gesundheit.de

Radon Jealous

Natürlich sind wir dabei

Dem Aufruf zum 01. Mai 2021 möglichst viele Höhenmeter zu sammeln sind wir 3 vom Team natürlich auch gefolgt. In mancher Hinsicht sogar doppelt.

Denn auch der Verein von Chris und mir, der RC Bierstadt 1900 e.V. hat sich für die Spendenaktion angekündigt und alle Vereinsmitglieder losgeschickt um für jeden gefahrenen Höhenmeter mit 1 Cent zu spenden. Und wir vom Team legten noch einmal separat etwas dazu.

Leider hatten Chris und Andreas das Wetter nicht auf ihrer Seite und mussten mit viel Schweiß die Höhenmeter drinnen auf der Rolle abspulen.

Ich hingegen hatte Glück und es blieb trocken. Machte mich daher auf meinem Radon auf die Socken und schaute, was der Tag mir so bringt.

Zielsetzung hatte ich keine. Einfach fahren, den Tag genießen und Spaß haben, war die Devise. Deswegen auch der Entschluss eine große Runde zu fahren und den Rheingau möglichst abzuarbeiten und es auf den Trails rollen zu lassen.

In der Familie von Andreas fand sich dann noch ein weiterer Anklang und seine Frau setzte sich dann ebenso auf die Rolle.

Chris wurde mit Kuchen unterstützt, während sein Rad virtuell wieder die Alp Du Zwift hinunterrollte.

Meine Fahrt und Runde könnt Ihr Euch gern auf der folgenden Ansicht anschauen oder auf Strava noch genauer unter die Lupe nehmen.

Der finale Spendenbetrag

Alles in allem kam bei dieser tollen Aktion für Peter eine Gesamtsumme von 6418,45 € zusammen, bei einer Gesamtleistung von 352.870 Höhenmeter von 164 Radsportlern:Innen

Übergabe Spendenbetrag

Bild links: Peter Baumann bei der Übergabe der Spende.

Bildnachweis

Bilder in diesem Beitrag sind von Privat.

Screenshot vom Smartphone, selbst fotografiert, von Peter Baumann

Paris statt Münsingen

Paris statt Münsingen

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Paris statt Münsingen

Chris

Berichtet von seinem Rennen auf Zwift.

Zum 18.4.2021 stand wie jedes Jahr um diese Zeit der Frühjahrsklassiker und Auftakt der MTB Marathon Saison in Münsingen auf dem Plan.

Wenn, da nur nicht die noch immer aktuelle Pandemie wäre. Daher bot sich ein spontanes Sonntagnachmittag-Rennen auf Zwift an.

So standen anstatt 45 Kilometer im Matsch von Münsingen, 43 Kilometer auf dem Champs-Élysées der virtuellen Welt an.

Nach einer 2 Kilometer langen Einführung galt es 6 Runden mit je 6,6 Kilometer zu bestreiten. Wie für virtuelle Rennen meistens üblich, die meiste Zeit hoch konzentriert und am Maximum der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Knapp über 3 Runden war ich in der Spitzengruppe bis ich an einem kleinen Hügel den Antritt zu spät gestartet habe. Und schon war die Gruppe weg. 

Da es hier unheimlich schwer ist, allein wieder einen Anschluss an die Gruppe zu bilden, war ab jetzt ein Kampf gegen den inneren Schweinehund angesagt.

Am Ende ergab sich mit einer Durchschnittsleistung von 3,6 Watt/kg, Platz 27 von 54 Startern in der Kategorie B.

Dafür das dies als Alternative zu Münsingen stattfand und spontan zum Training ergänzt wurde, bin ich mit dem Ergebnis zufrieden und hatte auch Spaß und vor allem Motivation darin, mich mal wieder voll auszupowern. Was eine tolle Abwechslung zum Training darstellt.

Zwift Race Chris

Bildnachweis

Alle Bilder in diesem Beitrag sind von Privat.

Screenshot vom Smartphone oder selbst fotografiert