Höhenmeter sammeln für den guten Zweck

Höhenmeter sammeln für den guten Zweck

HINWEIS
IN EIGENER SACHE

Die von mir geschriebenen Texte, beruhen auf meine persönlichen Erfahrungen, Meinungen und Ansichten.
Diese beruhen auf meinen Stand der Informationen. Daher können Sie auch von Informationen aus Wissenschaft, Verbände, Politik und Fachkenntnissen abweichen.

Auch können die Berichte durch Abbildungen von Logos auf Trikots, Bildern oder durch explizite Nennung von Sponsoren und Produkten, Werbung enthalten.

Bei Fragen, Anregungen, Ideen oder auch Kooperationsanfragen schreibt einfach eine E-Mail an info@storchi-cycling.de oder über das Kontaktformular. Ich beantworte alle Anfragen, so schnell es mir möglich ist, solltet ihr aber mal das Gefühl haben, dass ich euch vergessen habe, hakt einfach noch mal nach.

Hinweis in eigener Sache

Die von mir geschriebenen Texte, beruhen auf meine persönlichen Erfahrungen, Meinungen und Ansichten.
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Auch können die Berichte durch Abbildungen von Logos auf Trikots, Bildern oder durch explizite Nennung von Sponsoren und Produkten, Werbung enthalten.

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Charity Aktion des Team Rheinhessen

Höhenmeter sammeln für den guten Zweck

Storchi

Berichtet zur Charity Aktion von Peter Baumann und dem Team Rheinhessen

Bereits letztes Jahr hat Peter Baumann von Team Rheinhessen zur Charity Aktion aufgerufen und für den guten Zweck Spenden gesammelt. So auch dieses Jahr wieder zum 01. Mai.

Sollten 2020 für die Stiftung Bärenherzen möglichst viele Kilometer gesammelt werden, standen für dieses Jahr die Höhenmeter auf der Agenda um Spenden für den „Straßen-Doc“ Herrn Prof. Dr. med. Gerhard Trabert zu sammeln.

Was macht der „Straßen-Doc“ 

Mit seinem Arztmobil fährt er und sein Team jede Woche durch Mainz und stellt so die medizinische Versorgung für obdachlose und arme Menschen kostenlos zur Verfügung. Mehr zu Herrn Prof. Dr. Gerhard Trabert und zum Verein Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. unter www.armut-gesundheit.de

Radon Jealous

Natürlich sind wir dabei

Dem Aufruf zum 01. Mai 2021 möglichst viele Höhenmeter zu sammeln sind wir 3 vom Team natürlich auch gefolgt. In mancher Hinsicht sogar doppelt.

Denn auch der Verein von Chris und mir, der RC Bierstadt 1900 e.V. hat sich für die Spendenaktion angekündigt und alle Vereinsmitglieder losgeschickt um für jeden gefahrenen Höhenmeter mit 1 Cent zu spenden. Und wir vom Team legten noch einmal separat etwas dazu.

Leider hatten Chris und Andreas das Wetter nicht auf ihrer Seite und mussten mit viel Schweiß die Höhenmeter drinnen auf der Rolle abspulen.

Ich hingegen hatte Glück und es blieb trocken. Machte mich daher auf meinem Radon auf die Socken und schaute, was der Tag mir so bringt.

Zielsetzung hatte ich keine. Einfach fahren, den Tag genießen und Spaß haben, war die Devise. Deswegen auch der Entschluss eine große Runde zu fahren und den Rheingau möglichst abzuarbeiten und es auf den Trails rollen zu lassen.

In der Familie von Andreas fand sich dann noch ein weiterer Anklang und seine Frau setzte sich dann ebenso auf die Rolle.

Chris wurde mit Kuchen unterstützt, während sein Rad virtuell wieder die Alp Du Zwift hinunterrollte.

Meine Fahrt und Runde könnt Ihr Euch gern auf der folgenden Ansicht anschauen oder auf Strava noch genauer unter die Lupe nehmen.

Der finale Spendenbetrag

Alles in allem kam bei dieser tollen Aktion für Peter eine Gesamtsumme von 6418,45 € zusammen, bei einer Gesamtleistung von 352.870 Höhenmeter von 164 Radsportlern:Innen

Übergabe Spendenbetrag

Bild links: Peter Baumann bei der Übergabe der Spende.

Bildnachweis

Bilder in diesem Beitrag sind von Privat.

Screenshot vom Smartphone, selbst fotografiert, von Peter Baumann

Präsentation Trikotdesign

Präsentation Trikotdesign

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Praesentation Triotdesign

Präsentation Trikotdesign

Nach der Bekanntgabe zum eigenen Team mit den Jungs Andreas und Christian, gehört es natürlich auch dazu, das wir eigene Trikots bzw. Trikots im eigenen Design an den Start bringen.

Als Grafiker ein Heimspiel

Als ausgebildeter Mediengestalter für Digital- und Printmedien Fachrichtung Mediendesign oder in der Gesellschaft kurz gesagt Grafiker, ist das für mich natürlich sehr nahe liegend das Design vom Trikot selbst zu entwerfen. Dabei natürlich Andreas und Christian samt Feedback Teilhaben zu lassen.

Farbgebung

Bei den Farben waren wir uns schnell Einig. Durch den gefundenen Hauptsponsor Collective Mind war ein dunkles Blau gesetzt. Andreas und Christian äußerten den Wunsch, als zweite Farbe Orange beizubehalten. Man hat gewisse Sachen aus der Vergangenheit schon in Orange, die man weiterverwenden könnte. Und sowieso gehört Orange auch zum Storch(i). Ja, gut streng genommen haben der Schnabel und die Beine zwar eine stärkere Tendenz zu rot, in Zeichnungen und Büchern geht man bezüglich einer freundlicheren Darstellung eher zur Farbe Orange. Darüber hinaus ist Orange auffälliger bei den Wettkämpfen und im Straßenverkehr durch seine höhere Eigenleistung an Leuchtkraft. Zu den finalen Farbtönen kam es dann durch die Kommunikation von Radon Bikes. Dazu wird aktuell aber noch nicht mehr verraten.

Grafische Elemente

Das ein Trikot durch die Logos der Sponsoren sich schon zum Teil selbst gestaltet ist kein Geheimnis. Es belebt die leere Fläche schon mal etwas. Dennoch sollte jedes Trikot einen Eye catcher haben.

Das sorgt neben den Farben für eine schnelle Wiedererkennung und erleichtert es das Trikot in Gesprächen zu erwähnen. Dafür bietet sich natürlich die Feder aus dem Logo von Storchi Cycling hervorragend an.

Lange war daher die Feder als Wasserzeichen auf dem Trikot als Element über die Vorder- und Rückseite eingeplant. Durch ein Brainstorming mit den Jungs kam es dann zu der Idee, die Elemente von Collective Mind und der Feder zu verbinden. Hierbei ist das Hauptbild der Webseite von Collective Mind gemeint.

Künstliche Intelligenz

Daraus ist dann die folgende Grafische Zusammensetzung entstanden und prägt nun das Trikot neben den Farbflächen als Hauptgestaltungselement.

Darstellung zur Entstehung des Eye catcher

Kommunikation zur Produktion

Das waren somit die größten Bausteine, die nun gelegt waren und der Rest fügte sich so nach und nach zusammen. Das Schönste an dem ganzen war, das es ein eigenes Projekt ist. Man konnte dem ganzen seine Zeit lassen. Sich immer wieder dran Setzen und parallel der Sponsorenakquise mitwachsen lassen.

Nun ist das ganze seit einer Weile zur Produktion bei der Marke Train Insane der Firma Trendlabel and More mit Sitz in Offenbach. Und was ich überaus gern bekannt gebe ist, das die komplette Produktion von Druck, Nähen und die komplette Verarbeitung bis hin zum Versand „Made in Germany“ ist.

Was natürlich die Wege und Kommunikation sehr direkt, eng verbunden und einfach hält.

Label Train Insane Made in Germany

Das Finale Design

Somit freuen wir uns sehr, auf den folgenden Bildern das finale Design präsentieren zu dürfen und hoffen, das es Euch genau so gefällt wie uns.

Eure Jungs,
vom Team Storchi Cycling

create a team

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Team Storchi Cycling

create a team

Es war Mitte Februar als ich hier auf meinen Blog verkündet habe, dass ich das EBE Racing Team verlasse. Darauffolgend habe ich ein paar Tage mal ins Land laufen lassen, bis sich meine ehemaligen Teamkollegen Andreas und Chris bei mir meldeten.

Darauf kam dann die unweigerliche Frage, woher ich so spät noch ein Team gefunden hätte oder ob ich das Jahr wirklich ohne Team fahren möchte.

Dass ich kein Team gefunden habe, konnte ich sofort antworten. Da ich mich auch nirgendwo beworben habe. Auch für 2021 wird sich keines mehr finden. Das war klar zu dem Zeitpunkt im Februar klar. Aber für 2022 könnte man sich doch aus einer neutralen Position heraus für eins empfehlen.

Oder … ja oder …

Man gründet halt mal selbst ein eigenes Team. Durch die aktuellen Umstände findet der Saisonstart wieder später statt als geplant bzw. sonst die Jahre üblich war. Zu verlieren gab es auch nichts. So zogen wir drei praktisch los und schauten, was sich in den Umkreisen unserer Kontakte so für Möglichkeiten bieten.

So tasteten wir uns Stück für Stück nach vorn und schauten ganz unverbindlich. Sollte also das ganze nicht in die Richtung gehen, wo es hin sollte, hätte man es einfach wieder still und leise zu Grabe tragen können.

Doch es nahm seinen Lauf und wir spielten uns immer weiter ein. Gingen mit dem Thema Stück für Stück in die Tiefe. Eine Mappe konnte ich aus Berufswegen und Erfahrungen auch recht zügig ausarbeiten und so für uns die Arbeiten der Akquise weiter ausbauen.

Daraus ergaben sich neue Partnerschaften, wie mit dem Hauptsponsor Collective Mind, einem zukunftsweisenden Unternehmen mit dem Slogan „Die IT-Beratung von morgen“.

Ganz dem Trend, dass sich Hersteller von Uhren immer mehr für den Radsport interessieren und diesen Markt der Werbekommunikation für sich entdecken, freuen wir uns die Firma Hanhart, die Pioniere der Chronographen, als Partner gewonnen zu haben. In Sachen Unternehmensberatung steht die Firma Tanneberger Consulting an unserer Seite.

Neu aus dem Bereich Sport und auch erst ganz frisch als Marke gegründet ist Train Insane. Eine Marke der Firma Trendlabel And More aus Offenbach, mit der speziellen Ausrichtung auf Sportbekleidung. Nicht nur für Radsportler, sondern auch für Läufer, Triathlon, Leichtathletik und vieles mehr.

Partnerschaften gar fortzuführen oder wieder aufzunehmen ist natürlich etwas ganz besonderes. So wie mit der Firma Soprotec, den Spezialisten für elektronische Fahrtenbuchführung, Sicherheitslösungen oder u.a. auch Zeiterfassung. So, auch wenn es u.a. um Patente, Eintragungen von Marken, Designs oder Markenmustern geht, ist die Firma Schorr IP eine hervorragende Anlaufstelle.

Bei der Wahl des Materials freuen wir uns und vor allem ich mich selber darüber, weiterhin auf die Marke Radon verlassen zu können. Auch hier könnt ihr gespannt sein, was bald kommt.

Zu eurer Sicherheit beim Radtraining. Insbesondere, wenn ihr auf den Straßen unterwegs seid, lohnt sich ein Blick zu Dashbike. Einem Start-up aus meiner Heimatregion Jena und Leipzig.

Eine gesamte Übersicht aller Partner könnt ihr auch unten sehen oder auch auf der Seite Partner.

So freuen wir uns auf eine spannende Zeit und hoffen, dass ihr uns die Daumen drückt und auch weiterhin folgen werdet.

Time to say goodbye

Time to say goodbye

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Kann man auf Ruhetage verzichten

Time to say goodbye

Es gibt Dinge die bleiben lange bestehen und doch ändern sich auch diese irgendwann. Das muss nicht immer zwangsweise etwas Schlechtes bedeuten oder einen negativen Hintergrund haben. Manchmal braucht der Mensch einfach mal Änderungen um sich neu zu erfinden, Sachen aus anderen Perspektiven sehen zu können oder sich seine Träume und Wünsche erfüllen zu können.

Das Hinterfragen von gewissen Sachen gehört für mich eben so mit dazu wie auch möglichst vieles auszuprobieren. Insbesondere, wenn sich damit verbundenen Risiken in Grenzen halten. Dadurch lernt man auch gewissen Sachverhalte, Zusammenhänge oder Handlungen anderer Personen zu verstehen. Wo man als außenstehender oft anders denkt. Weil eben die Perspektive eine andere ist und kann dann leider so auch nicht immer alles nachvollziehen. Hinzu kommt das man auch immer wieder Träume und daraus Ziele entwickeln sollte und vor allem, wenn möglich auch diese versuchen umzusetzen.

Somit, habe ich, für mich eine Entscheidung im sportlichen Bereich, meines Lebens getroffen!

Und es ist im Leben mal wieder Zeit sich zu verabschieden! Das bedeutet nun im Detail, das ich mich nach vielen und tollen Jahren vom EBE Racing Team, rund um Elisabeth Brandau verabschiedet habe. Ganze 6 Jahre bin ich in den Trikots der schwarz-orangenen Equipe unterwegs gewesen. Eine aufregende, tolle und spannende Zeit. In der ich viele Leute kennenlernen durfte, Tipps und Erfahrungen ausgetauscht, dazu gelernt und auch von meinem Wissen etwas abgeben und anderen etwas beibringen konnte. Getreu dem Motto: „Sport verbindet.“ sind daraus auch tolle Freundschaften entstanden, die das Feiern von erreichten Zielen seiner selbst und anderer noch schöner machten. Jedenfalls werde ich die Zeit sehr gern in Erinnerung halten.

Ja und was nun?

Tja, ich muss euch leider enttäuschen 😉 für den ein oder anderen Schmerz in euren Beinen oder brennenden Lunge werde ich noch sorgen. Somit ist sichergestellt, dass ihr mich auch weiterhin an der Startlinie sehen werdet. Zu gut schmeckt einfach der Kaffee vor dem Start und der Kuchen nach dem Zielstrich. Dazu noch die geselligen Gespräche von Rennauswertung, Materialmeinungen, Trainingsanalysen oder Unterhaltungen über Gott und die Welt, mit den verschiedensten Menschen, möchte ich noch nicht missen!

Das heißt nun im Detail?

Wenn ihr jetzt die Bekanntgabe eines neuen Teams erwartet, dem ich nun beigetreten bin, muss ich euch leider enttäuschen. Ich habe mich mit dem Austritt aus dem EBE Racing Team mit Absicht auf ein offenes Feld begeben. Quasi mal den Wald verlassen, um die Chance auf einen freien Blick zu haben, neue Trails zu entdecken und wenn es so weit ist, dann wird sich mir die Möglichkeit aufzeigen, die sich mir bietet und wenn Sie mir gefällt, werde ich einbiegen und schauen, wohin mich dieser Trail führt. Dabei hoffe ich natürlich, mir auf diesem Weg auch den ein oder anderen Traum erfüllen zu können. Stillstand ist definitiv keine Option! Darüber hinaus bin ich Mitglied in einem überaus tollen Verein, dem RC 1900 Bierstadt e.V.

Ihr könnt also gespannt sein. Es wird weitergehen …

Zu guter Letzt natürlich Danke sagen

Natürlich möchte ich mich auch bei Elisabeth und Marco Brandau bedanken, sowie auch bei den ganzen Teamkollegen und -Innen, welche ich über die ganzen Jahre kennenlernen durfte. Ihr habt diese Zeit zu dieser gemacht wie Sie war. Und sie war absolut toll. Auch, dass ihr mich immer weiter gebracht und stets unterstützt habt. Das ist natürlich absolut unvergessen und ich bin Dankbar dafür. Auch einen Dank an die Sponsoren die in diesen Jahren dem EBE Racing Team mit Unterstützung zur Seite standen. DANKE! Und wenn ich etwas vergessen habe, seit mir nicht böse. Es war nicht mit Absicht.

Ich bin dann mal weg …

Ich bin dann mal weg …

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Ich bin dann mal weg …

In Schnürschuhen durch Spanien – der Selbstfindungstrip eines TV-Spaßmachers

Elf Kilo Gepäck, sechs Wochen Reisezeit, 800 Kilometer Wanderstrecke – in dem Hörbuch „Ich bin dann mal weg“ schildert Hape Kerkeling seine abenteuerliche Pilgerreise nach Santiago de Compostela.

Sympathisch, authentisch, mit allen Sorgen und Ängsten berichtet der TV-Star als Sprecher seines eigenen Reiseberichts.

Mal emotional, mal mit leisem Humor, zeigt der bekannte Spaßvogel auch hin und wieder seine nachdenkliche Seite.

 

Dieses Hörbuch motiviert mich auch immer wieder dazu, einfach mal etwas zu machen. Nicht immer ewig darüber nachzudenken.

Und so war es, als vor nicht all zu langer Zeit sich Lisa (Eilsabeth Brandau) bei mir meldete und nach einer Übernachtungsmöglichkeit fragte.

Auf die Gegenfrage des warum, meinte Sie, mit dem Mountainbike Richtung Köln zu ihrem Trainer fahren zu wollen. Das war an einem Donnerstag. Sie wolle dann am Sonntag starten und ich könne ihr entgegenkommen.

Kurz darauf verschob sich das Ganze um einen Tag. Das war die Chance! Also packte ich Sie und schrieb Lisa das ich am Sonntag zu ihr kommen würde und wir dann die ganze Strecke von Schönaich nach Mainz gemeinsam fahren könnten.

Pro Strecke 200 Kilometer mit dem Mountainbike … Also 2x direkt hintereinander. Es gibt Leute, die haben schon Extremeres gemacht. Aber es war für mich trotzdem eine interessante Herausforderung.

Meine kleine Reise stand. Einen Tag einfach nur fahren und die Gedanken schweifen lassen. Die Landschaft anschauen und mein Gott is Mannheim hässlich! Das war mir ganz neu. Die Heimreise dann in Begleitung und netten Gesprächen.

 

Ich muss sagen, es ist definitiv was anderes als wenn man einfach nur eine „Schleife“ mit dem Rad fährt und dann wieder zu Hause – im „Alltag“ ist. Allein diese 2 Tage und außerhalb der eigenen Region und Wände, lässt ganz anders abschalten und nachdenken. Eine wundervolle Sache. Und wie schön die Natur Richtung Schwabenländle ist, herrlich.

Dazu habe ich mir dann die Route auf dem Garmin geladen und konnte wirklich unbesorgt vor mir dahinfahren. Keine Karten lesen und ewig Zeit verlieren. Google Map auf dem iPhone wäre mein Back-up gewesen und Tankstellen mit Karten im Regal soll es auch noch geben. Also alles sorgenfrei.

So war es dann auch. Die Kilometer purzelten nur so vor sich hin und ich genoss eine tolle Anreise und herzliches Willkommen in Schönaich.

Die Rückfahrt erwies sich als eine unendliche aber auch schöne Unterhaltung. Eine Frau Brandau ohne Zeitstress, ausreden lassen und mal zuhören. Da kommt es zu sehr umfangreichen Themen. 200 Kilometer auf dem Rad bieten da die besten Möglichkeiten und Zeitrahmen. Ich hoffe, Sie konnte es genau so genießen …

PS. Und ja klar … den Bericht wollte ich schon länger schreiben und lag auch eine Weile als Entwurf bereit. Aber es ist wie es ist und kommt wie es kommt. Es geht ja nix verloren 🙂 Nur für die jenigen die mir auf Strava oder Instagram folgen und jetzt den Zusammenhang des ganzen suchen sollten 😉

Willkommen

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Willkommen

Es ist geschafft und der Blog ist wieder online.

Lange Zeit hatte ich überlegt, den Blog fortzuführen. Dann doch erst einmal auf Eis gelegt.
Denn man vermisst immer erst etwas, wenn man es nicht mehr hat. So war es dann auch.

Aber auch die ganzen neuen Regeln der letzten Jahre bezüglich DSGVO und Co. ließen mich erst mal gehörig zurückschrecken.

Dann habe ich mich nach und nach an das Thema rangewagt. Beobachtet was in meinem Umfeld diesbezüglich so passiert und auch hier Kontakte und Unterstützer gefunden. Wie zum Beispiel meinen Teamkollegen Adreas Tanneberger und bin dem sehr dankbar.

Jetzt wieder ein neues Design aufzusetzen ist dann ja wieder mein vertrautes Aufgabenfeld.
Wenn auch hier die Zielsetzung war: Weniger ist mehr …

Ich mag es für mich persönlich, gern etwas schlichter und aufgeräumt. Ich hoffe, dass es euch gefällt.
Oder gerade auch, weil es einen halt nicht so direkt erschlägt. Für eure Meinungen habe ich gern ein offenes Ohr.

Natürlich wird die Seite auch noch ein bisschen wachsen. Informationen zu Material usw. werden noch folgen.
Und lasst Euch nicht entmutigen, wenn der nächste Beitrag mal auf sich warten lassen sollte.
Mir ist dann doch Klasse statt Masse wesentlich lieber und möchte mich daher nicht zwingend an einen festen Rhythmus festlegen.
Auch wenn die Leute aus dem Marketing mit Sicherheit anderes empfehlen.

Also schaut immer mal rein.

Herzliche Grüße,
Storchi